Der Beginn


Die Faszination der Gartenbahn erfasste uns bereits in den 80er Jahren. In unserem zweiten Domizil in Bosen errichteten wir bereits 1988 Versuchsstrecken. Wir wollten damit im höher gelegenen Nord-Saarland die extremeren Witterungsverhältnisse erkunden.
Auf die mit Kiesel gefüllten Pflanzsteine befestigten wir die mehrmals mit Bitumenanstrich getränkten Hölzer.
Während die untere Gleistrasse auf Pflanzsteine gebettet wurde, wurde hingegen die obere Trasse auf Rasengittersteinen verlegt. Hierdurch sollte eine gute Entwässerung gewährleistet werden.
Dieses mit Rundhölzern versehene Areal sollte aufgeschüttet werden.
Dort war ein Kurort mit Bahnhof und See geplant.
Die ersten Gleise waren bereits verlegt und geschottert.
In dieser Kurve war eine Schüttgutentladestelle geplant.
Fleißige Hände brachten den Gleisbau immer weiter voran.
Die sehr starken Frosteinwirkungen ließen allerdings in Bosen dieses Vorhaben scheitern.

Daher wurden sämtliche Baumaßnahmen eingestellt und nach Heiligenwald zu unserem Hauptsitz verlegt.

Der Neubeginn

Das alte Wohnhaus musste der Bahnanlage weichen.
Abrissarbeiten anno 1988
Schuttabtransport
Nun war der Weg frei für den Neubeginn.
Als erstes wurde das Gelände umzäunt.
Danach wurden die Gleistrassen abgesteckt.

Hier entstand die damalige Nebenstrecke nach "Illingen".
Dies waren die Vorbereitungen zum Bahnübergang.
Hier die im Bau befindliche Einfahrt des Illinger Tunnels.
Illinger Gleistrasse in Richtung Tunnel.
Güterzug nach Illingen
Wohnhaus am Bahnübergang
Tunnelbau für die geplante Hauptstrecke
Teil der Nordkurve
Unterbau zur Nordschleife 1989
Erster Unterbau des Gbf / Rbf im Jahre 1990
Nordteil des Rangierbahnhofs
Weiterführung der Gleisarbeiten
Gleisoberbau des südlichen Teils
Luftbild der Rotte
Kran-Gerätewaggon
Schotterzug rollt an
Schwerstarbeiten
weitere Oberbauarbeiten
Gleisverlegearbeiten
Bauleitungswaggon
Gerätewaggon
Unser erstes MZS-System in Einzelkomponenten, die später alle in einer Zentraleinheit zusammengefasst wurden.

Weiterer Neubeginn

Die damaligen Gleistrassen wurden alle in Holzausführung gefertigt. Hier bereitete uns die ständige Nässe erhebliche Schwierigkeiten. Obwohl wir mit getränkten, geteerten und umwickelten Hölzern gearbeitet hatten, konnten wir die Fäulnis nicht aufhalten und dem Schimmel keinen Einhalt gebieten. Es erfolgte der Abriss und somit ein weiterer Neubeginn.